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Spitzen Notebook von Lidl

Umfangreiche Ausstattung und günstiger Preis zeichnen das Spitzen Notebook von Lidl aus, welches am 5. September 2006 beim Discounter zu haben ist. Die eingebauten Komponenten garantieren ein volles Tempo beim Arbeiten und auch beim Spielen. Bei diesen Lidl Notebooks wurde nur Marken-Hardware eingebaut.

Die Ausstattung besteht aus einem Dual-Core AMD Turion Prozessor mit 64 Bit Technologie und dual-Core Performance, einer NIVIDA Grafikkarte mit ultraschnellem 128 MB GDDR3 Speicher, Doppel-Tuner für digitales und analoges Fernsehen inkl. Fernbedienung und einen brillanten Wide-Screen 15.4“ WXGA.

Ein DVD+RW Multitorn-Brenner, eine Samsung 120 GB Festplatte, Hauptspeicher mit 1.024 MB, sowie das Betriebssystem Windows XP, welche bereits die Anforderungen für das zukünftige Windows Vista Betriebssystem erfüllt, integrierte Webcam und Fingerabdruck-Scanner runden das High-End-Notebook ab. Und das für ein Gewicht von nur 2 800 g.

Zum gleichen Termin wird auch zahlreiches PC Zubehör preisgünstig angeboten wie ein Fotodrucker, Speicherstift, Tastatur, verschiedene Mäuse, Auto-Ladegerät für das Laptop und vieles mehr.

Angaben ohne Gewähr / 02.10.2006


Standards für Laptop-Komponenten

Wenn es nach den Anforderungen eines Intel Managers geht, sollten sich die Laptophersteller auf Standard Komponenten einigen. Im Gegensatz zur Desktop-Fertigung würde es für die Herstellung von Laptopkomponenten keine spezielle Spezifikationen geben, sagte Bill Siu, Intel General Manager Channel Platform Group.

Der Mangel an Standards würde zu einen zu Preiskämpfen führen und zum anderen zu viel zu hohen Support-Kosten. Wenn sich dagegen die Komponenten-Hersteller auf Standards einigen könnten, würde das zu einem höheren Absatz führen.

Intel hatte Im Jahr 2004 das Programm „Common Building Blocks“ kurz CBB vorgestellt. Dieses ist jedoch nicht nur der Optimierung für Intel Laptops vorbehalten, auch andere Hersteller können sich daran beteiligen.

Im Rahmen von CBB wurden zunächst ein Hard-Disk-Laufwerk, ein Optical-Disk-Laufwerk und ein LCD-Panel spezifiziert. In diesem Jahr sind nun weitere Standards dazu gekommen, unter anderem ein Keyboard und ein Laptop-Panel.

Mittlerweile wirken etwa 25 Komponentenhersteller an CBB mit, die meisten davon sind taiwanesischen Firmen. Noch im April sollen die ersten, aus den insgesamt elf verschiedenen Laptopmodellen mit CBB-Standard ausgeliefert werden. Es handelt sich dabei um Laptops von Asus, Compal und Quanta Computer.

13.04.06 / Quelle: silicon.de


Gehen Sie gerne auf eine LAN Party und wissen nicht, wie Sie ihren teuren PC sicher dahin transportieren sollen?

Dieses Problem gehört der Vergangenheit an. Um Ihren Rechner auf eine Lanparty zu transportieren, gibt es ab sofort eine LAN-Tasche von Hama. Die PC Tasche gibt es in verschiedenen Ausführungen – von schlicht schwarz bis zum Tarnlook – und in verschiedenen Taschengrößen sowohl für einen Midi- wie auch für einen Big-Tower. Die PC Taschen sind gut gepolstert, besitzen zusätzlich aufgesetzte Taschen für die Tastatur, Maus und anderes wichtiges Computerzubehör.

Die Hama PC Tasche ist mit verstellbarem Schultertragegurt ausgestattet und ermöglicht so ein bequemes Tragen. Im Taschen-Tragegurt befindet sich auch eine integrierte Handytasche. Nach den Herstellerangaben sind die LAN Taschen für bis zu 40 Kilogramm ausgelegt.

06.04.2006 / PC - Welt


Discounter Lidl hat ab 10. April Notebook, Zwei Größen an LCD Monitor, externe Festplatte, HP Drucker, Kartenlaser, Brenner und Notebook-Maus im Angebot.

Das Lidl Notebook Traveller 812 MT 30 ist extrem leicht und wiegt gerade mal 2200 Gramm, ist ausgestattet mit AMD Turion 1,6 Ghz Technologie, 60 GB Festplatte, 512 MB DDR-RAM Arbeitsspeicher, und ein 12" Wide-Screen-Display. Der Grafikchip sitzt auf der Hauptplatine. Darüber hinaus gehört zu dieser Laptop Ausstattung ein DVB-T Digital-TV-Tuner, damit Sie immer und überall die Spiele der Fussball WM anschauen können, eine Infrarot-Fernbedienung mit integriertem Empfänger in der TV-Karte, Wireless LAN 802.11g, sowie auch ein LAN-Chip 10/100 Mbit, damit Sie überall in Verbindung bleiben, einen Kartenleser und Dolby Digital Surround Sound.

Lidl bietet für dieses Notebook eine 36 Monate Herstellergarantie inklusive Puck-Up-and Return-Service.

Bei dem weiterhin ab diesem Datum angebote Drucker handelt es sich um einen HP DeskJet 5940 Fotodrucker. Die Druckergeschwindigkeit liegt bei 30 Seiten/min in schwarz/weiss und bis zu 24 Seiten/min in Farbqualität. Er druckt randlose Fotos in allen Größen - bis 2x DIN A4 (Panoramaformat). Zum Lieferumfang gehören neben Netzkabel, Netzteil, Papiermuster-Set auch je eine schwarze Druckerpatrone, Farbdruckpatrone und Fotodruckpatrone.

04.04.2006


Günstiger Einsteiger Laptop für den Osterhasen bei Tschibo

Der Kaffeeröster hat zum Osterfest ein neues Allrounder-Notebook angekündigt. Der Laptop wiegt gerade mal 2300 gramm und ist mit einem 1,3 Gigahertz Intel Celeron M- Prozessor mit integriertem WLAN für grenzenloses Surfen im Internet ausgestattet.

Das Widescreen Display des Laptop weist eine Bilddiagonale von 14 Zoll und eine Bildauflösung von 1280 x 768 Pixel auf. Das Abspielen und Brennen von optischen Medien ist über einen Multistandard DVD-Player mit Dual-Layerunterstützung überhaupt kein Problem.

Das Notebook mit einer 80 Gigabyte Festplatte und 512 Megabyte Arbeitsspeicher soll ab dem 5. April für 799 Euro bei den Tschibo Filialen erhältlich sein.

Damit die Notebooks auch sicher transportiert werden können, bietet Tschibo für unterwegs eine Notebooktasche aus Leder für die sichere und geschützte Aufbewahrung des Laptop an. Ein Gepolstertes Hauptfach mit variabler Trennwand und verstellbarem Haltegurt zur Anpassung an die jeweilige Notebook-Größe macht diese Laptoptasche für Geräte von 14 Zoll bis 17 Zoll zum unentbehrlichen Begleiter.

Längenverstellbarer Trageriemen, abnehmbare Kabeltasche, Dokumentenfach, abnehmbare CD-Tasche, aufgesetzte Fronttasche mit Stauraum für Handy, PDA und Visitenkarten runden diese Allround-Laptoptasche ab. Selbstverständlich kann die Notebook Tasche mit einer Vorrichtung am Koffer Trolley befestig werden.


Neue Notebooks und DesktopPCs für kleine Unternehmen aus Fernost

Lenovo, einer der größten PC Hersteller in der Volksrepublik China stellte auf der diesjährigen CeBIT seine bereits angekündigten Low-End-Nootbooks und Desktops der Reihe Lenovo 3000 vor. Diese Laptop sind für kleine Unternehmen bestimmt und als Abrundung der Thinkpad - beziehungsweise Thinkcenter-Produktlinien gedacht. Es gibt ein Tool zur Verwaltung von WLAN- und ähnlichen Umgebungseinstellungen, einen Passwort-Manager oder ein Tool für System-Updates.

Das Notebook C100 ist in Konfigurationen ab 949 Euro verfügbar. In diesem Preis ist ein 15-Zoll-Display im 4:3 Format enthalten. Die Desktop mit Athlon (J105) gibt es ab 555 Euro, den J100 mit Pentium-D-CPU ab 695 Euro.

Sämtliche Laptops dieser Serie sind in Grau und nicht im traditionellen IBM-Schwarz gehalten und die Knöpfe sind in orange anstelle blau. Eine USB-Dockingstation mit diversen Anschlüssen von Fast-Ethernet über Audio-Ports bis VGA werden als Zubehör angeboten.

Bereits im Februar dieses Jahres hat der chinesische Notebokhersteller eine Pressekonferenz in New York abgehalten, will das Unternehmen doch seine Präsenz auch in den USA ausweiten und erstmals Rechner unter der Marke Lenovo in Amerika einführen.

24.03.2006 / Quelle: Zdnet.de


Notebook im WM-Design für alle Fußballfans

Zusammen mit Adidas hat der Notebook Hersteller Toshiba (als offizieller IT-Partner der WM) für die Fußball Weltmeisterschaft ein bestehend schönes WM-Design entworfen. Diese Sonderedition, deren Stückzahl der WM-Jahreszahl - nämlich 2006 - entspricht, wird um eine WM-Plakette und die Ausgaben-Seriennummer in Form einer silbernen Plakette noch ergänzt.

Das Fußballdesign auf der Display-Abdeckung zeigt einen stilisierten Fußballspieler beim Schuss auf das Tor, die Ballbewegung ist in weichen Linien dargestellt.

Trotzdem, dass dieses Laptop um einiges teurer ist als ein Standard-Design, laufen die Vorbestellungen bei Toshiba bereits auf Hochtouren. Hinter diesem Leichtgewicht-Sondermodell verbirgt sich ein Intel Core Duo Prozessor mit 1,66 GHz und 1 Gbyte Arbeitsspeicher. Die Festplatte bringt es auf 80 Gbyte Leistung und der 14-Zoll Widescreen Monitor hat eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel.

Für die Kommunikation stehen Modem, W-LAN oder ein Netzwerkanschluss zur Verfügung. Einen Bluetooth-Anschluss kann das FIFA-Notebook leider nicht bieten.

Serienmäßig wird dieses Fifa World Cup Notebook mit dem Betriebssystem Windows XP ausgestattet sein. Es können durch eine bestimmte Mediafunktion CDs und DVDs abgespielt werden, ohne dass der Rechner hochgefahren wird. Ein speziell gegen Spritzwasser geschützte Tastatur sorgt bei diesem Fußball-Laptop für Unempfindlichkeit.

21.03.2006


UMPC – Was soviel bedeutet wie Ultra Mobiler Personal Computer

Maximal 10 Zoll Bildschirmdiagonale haben die neuen Ultra Mobilen PCs und bilden eine neue Geräteklasse. Dank ihres berührungsempfindlichen Display sind diese Notebooks mit einem Stift steuerbar, mit wenigen Tasten am Rand des Displays oder mit einer optional lieferbaren Tastatur.

Die kleinen Tabletts sind kleine Alleskönner vom MediaPlayer, über Büroprogramme bis zur Spielkonsole Xbox 360 mittels Wireless LAN. Von der Größe her liegen diese zwischen einem Smartphone und einem Notebook. Die ersten Computer dieser UMPC-Reihe wurden auf der Cebit 2006 von den asiatischen PC-Herstellern Asus, Founder und Samsung gezeigt.

Die Mini PCs sind natürlich auch mit Bluetooth ausgestattet und können als Option auch an das Mobilfunknetz angeschlossen werden. Diese kleinen ultrakompakten PCs namens Origami mit stromsparenden Doppelkern-Prozessoren passen in fast jede Handtasche und sollen laut Plan etwa ab Sommer 2006 auf den Markt kommen.

16.03.2006


Luxus-Notebookhülle auf der CeBIT vorgestellt

Es ist auffallend und exklusiv - das auffällige, ovale Notebook Design mit Griff im Stil einer Handtasche. Ego, eine Tochter von Tulip, hat die CeBIT für den Start des Luxus Notebooks gleichen Namens genutzt. Dem Ego (kurz für "Easy-Going Device") liegt eine wechselbare Notebookhülle aus schwarzem Wildleder bei. Es werden auch weiter Hüllen mit verschiedenen Motiven wie Zebramuster oder Blumenmuster, vorwiegend aus Leder und Alcantara, angeboten.

Hinter dem Innenleben dieses 4000 Euro teuren Designer-Notebook verbirgt sich ein AMD turion 64 Prozessor, die Grafikauflösung ATI Xpress X200M, ein 12,1-Zoll Display, Frontlader-DVD-Brenner, eine 80-BGyte-SATA-Festplatte und weitere Komponenten.

Wem die Form des Notebooks im Stil einer Tasche nicht so gefällt, für den bietet die niederländische Firma Tulpip die herkömmliche klassische Rechteckform mit Abedckung in verschiedenen Edelhölzern an. Derzeit ist jedoch der Preis für ein Mahagoni-Notebook noch nicht bekannt.

Diese Modelle sind einfach zu schade, um sie in einer Notebooktasche verschwinden zu lassen.

Quelle: Zdnet / 10.03.2006



Desktop- und Laptop-Datenrettung


Kroll Ontrack bietet umfangreiche Datenrettungs - Dienstleistungen und Software-Lösungen zur Datenrettung von Desktops und Laptops. Mit Hilfe modernster Technik, eigens entwickelter Tools und unserer langjährigen Erfahrung retten wir Daten, auf die nicht mehr zugegriffen werden kann oder die bereits verloren geglaubt sind.

Die bewährte Serie aus EasyRecovery-Produkte rettet Daten von allen Desktop- oder Laptop-Betriebssystemen und ist eine einfache Do-it-yourself Lösung zur Datenrettung für die Fälle, in denen die Hardware noch voll funktionsfähig ist.


In Berlin ersetzt erstmals der Laptop die Schulbücher

Für die Siebtkläßler der Georg-Weerth-Realschule gehört das Schleppen von schweren Schulranzen der Vergangenheit an. Diese Schüler nützen als erste das Notebook als elektronisches Lehrbuch und in ihrer Laptoptasche haben sie alles dabei was sie brauchen.

Den jungen Menschen scheint das Lernen am Laptop auch mehr Spaß zu machen, ja sie reißen sich förmlich darum, nach vorne zu kommen und ihre besten Ereignisse zu präsentieren, welche sie zuvor im Internet recherchiert haben. So lernen sie spielend mit dem Computer und den Präsentationstechniken umzugehen.

Der Lehrer verfügt im digitalen Unterricht über einen sogenannten Master Computer, mit welchem er Einblick in das Treiben jedes Schülermonitors hat. Damit die Kinder die Handschrift nicht verlernen, werden Diktat und Aufsatz jedoch weiterhin von Hand geschrieben.

Quelle: Berliner Morgenpost


Laptop-Arbeitsplätze an der Uni in Jena

Das Universitätsrechenzentrum (URZ) bietet einen gesicherten Zugang zum Intranet der Universität über ein so genanntes Virtuelles Privates Netz. VPN ist eine Technologie, welche berechtigte Rechner in ein Netzwerk integriert und diesen somit alle Rechte aus dem lokalen Netzwerk zur Verfügung stellt. Der Datenverkehr zwischen Ihrem Rechner und der FSU Jena erfolgt in verschlüsselter Form.

Zugang über eine öffentliche als Laptoparbeitsplatz gekennzeichnete Netzanschlussdose:
In Zusammenarbeit mit dem URZ stellt die ThULB im Bibliothekshauptgebäude als Laptoparbeitsplätze gekennzeichnete Netzwerkdosen in Carrels und der allgemeinen Lesezone zur Verfügung. Diese Anschlüsse sind Bestandteil des privaten durch das URZ betreuten Netzes, das zunächst keine Verbindung zum Uni-Netz und zum Internet bietet.

Das Universitätsrechenzentrum bietet dazu sogenannte „Notebooksprechstunden“ an, wo sich interessierte Nutzer, welche sich im Umgang mit dem Notebook noch nicht so gut auskennen.

Quelle: Universität Jena – 04.11.2005


Windows 1.0
Vision mit wackligen Beinchen


Vor 20 Jahren veröffentlichte Microsoft seinen grafischen Betriebssystem-Aufsatz

Manche lieben es, andere hassen es, viele haben sich schon darüber geärgert, aber fast alle verwenden es: Das PC-Betriebssystem Windows hat wie keine andere Software die Arbeitswelt und Medienkultur der Gegenwart geprägt. Am 20. November ist es genau 20 Jahre her, dass Windows 1.0 erschienen ist.

"Das war der erste Schritt weg von der Kommandozeile", erinnert sich Microsoft-Manager Alfons Stärk. "Erst eine Technologie wie Windows hat den PC massentauglich gemacht."

Der erste PC konnte 1981 nur umständlich mit der Eingabe von Textbefehlen bedient werden, Zeile um Zeile. Vor Microsoft entwickelte Apple schon 1983 eine grafische Benutzeroberfläche, die auf den Namen Lisa hörte, doch teuer und ziemlich langsam war. In den folgenden Jahren bemühten sich neben Microsoft auch IBM ("Top View") und Digital Research ("Graphics Environment Manager", GEM) um einen intuitiveren Umgang mit der neuen Technik. Programme und Dateien sollten wie auf einem Schreibtisch griffbereit daliegen.

Windows 1.0 gab es 1985 zum damals recht günstigen Preis von 399 Mark. Dafür erhielt man fünf 5,25-Zoll-Disketten, die dem vier Jahre zuvor eingeführten DOS einen grafischen Aufsatz spendierten. Gemessen an den heutigen Standards war beim ersten Windows allerdings noch nicht so viel Grafik zu sehen. Die namensgebenden Fenster enthielten Menüs, Schaltflächen und Schieberegler, die zur Bedienung mit der damals noch neuen Kulturtechnik der Computermaus aufforderten. Größere Sprünge ließ die Hardware kaum zu - bei einem Arbeitsspeicher von maximal 640 Kilobyte und üblicherweise zwei Laufwerken von jeweils 360 KB. Dennoch enthielt Windows 1.0 eine Reihe von Programmen, die zum Teil bis heute dazu gehören. Neben dem Texteditor Notepad gab es die Textverarbeitung Write, das Malprogramm Paint und ein Terminalprogramm für eine Online-Verbindung zu einem anderen Computer.

Einziges Spiel war Reversi, das Kartenspiel Solitär gab es erst ab Windows 3.1. Das Karteikartenprogramm Cardfile machte die Schreibtisch-Vorstellung besonders anschaulich. Wer das von Microsoft versprochene "Multitasking" - also die scheinbar gleichzeitige Nutzung mehrerer Programme - zu extensiv nutzte, erlebte den Systemabsturz, der über Jahre hinweg zum Markenzeichen von Windows werden sollte.

"Die Entwicklung guter Software braucht ihre Zeit", schrieb die Zeitschrift "Computer Persönlich" weitsichtig - auch wenn damit zunächst nur die Verzögerung von Windows 1.0 gemeint war, das ursprünglich schon im Frühjahr 1984 erscheinen sollte.

Trotz wohlwollender Aufnahme in der Fachwelt war Windows 1.0 noch kein großer Erfolg beschieden. Der Siegeszug des Betriebssystems setzte erst sechs Jahre später ein - damals kam Windows 3.1 mit integriertem Sound und Truetype-Schriften heraus.

Rund um Windows hat sich inzwischen eine riesige Branche entwickelt, und auch bei Microsoft selbst ist das Kind kräftig gewachsen. An der Entwicklung von Windows 1.0 sollen gerade einmal 30 Mitarbeiter beteiligt gewesen sein. Bei Windows XP waren es bereits 2000 Entwickler. "Die vergangenen 20 Jahre waren nicht ohne Probleme, aber wir sind mit den Herausforderungen gewachsen", sagt Stärk, der bei Microsoft Deutschland für die "Plattform-Strategie" verantwortlich ist. Auch das für nächstes Jahr angekündigte Windows Vista, der Nachfolger von Windows XP, sei "die klare Weiterführung einer Entwicklungslinie, die 1985 mit einer großen Vision begonnen hat".

Peter Zschunke
16.11.2005
Quelle: Stuttgarter Zeitung


Notebooktest beim Kauf
Kanotix auf Laptops

Kanotix eignet sich auch gut für den Einsatz auf Notebooks. Wer sich einen Linux- Laptop kaufen möchte, kann mit einer Kanotix- CD/DVD testen, ob das Open-Source-Betriebssystem mit der verbauten Hardware zurechtkommt. Startprobleme mit dem Power- Management schalten Sie mit dem Kommando acpi=off ab. Sollten die Stromsparmechanismen von Mobil-Prozessoren unerwartet Probleme machen, dann können Sie diese mit der Option nopowernow abstellen. Den PCMCIA-Support können Sie ebenfalls deaktivieren. Der Befehl nopcmcia erledigt das. Bei Notebooks bindet Kanotix das integrierte Touchpad ein. Das funktioniert allerdings nur korrekt, wenn keine externe Maus angeschlossen ist. Wer lieber mit einer Zusatz- Maus arbeitet, der kann den Touchpad-Treiber über den Startzusatz notouchpad abschalten. USB-Mäuse können problemlos nach dem Start der grafischen Oberfläche angeschlossen werden.

Kanotix verfügt über eine sehr gute Hardware-Erkennung (nicht nur beim Laptop und Notebook). Die benötigten 3D-Treiber für ATI- und Nvida-Garfikkarten können unkompliziert auf dem Rechner installiert weren. Der Name ist vom Nickname des Entwicklers (akno) Jörg Schirottke abgeleitet.

aus PC Professionell Ausgabe 4/2005
Autor: Redaktion Internet Professionell

 


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